Johannes
Das Evangelium
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Damit Suchmaschinen finden und Menschen mit Suchmaschinen diese Seite und dieses dauerhaft kostenlose Hörangebot finden werden, hier noch der Text des hier verlesenen 2. Kapitels des Johannesevangeliums: "Und den dritten Tag war eine Hochzeit in Kana Galiläa. Und es war die Mutter Jesu dort. Aber auch Jesus war eingeladen, und seine Jünger, zu der Hochzeit. Und als der Wein ausging, sagt die Mutter Jesu zu ihm: Wein haben sie nicht mehr. Und Jesus sagt zu ihr: Was willst du von mir, Frau? Noch ist meine Stunde nicht gekommen. Sagt seine Mutter zu den Dienern: Das, was er euch sagt, tut! Es waren aber dort sechs steinerne Wasserkrüge nach der Reinigungssitte der Juden aufgestellt, die faßten jeweils zwei oder drei Metren. Sagt Jesus zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis oben. Und er sagt zu ihnen: Schöpft jetzt und bringt es dem Speisemeister! Die aber brachten es. Als aber der Speisemeister das Wasser kostete, das Wein geworden war - und er wußte nicht, woher es ist, die Diener aber wußten es, die das Wasser geschöpft hatten -, ruft der Speisemeister den Bräutigam, und sagt zu ihm: Jeder Mensch setzt zuerst den guten Wein vor, und wenn sie betrunken werden den geringeren. Du hast den guten Wein bis jetzt verwahrt. Diesen Anfang der Zeichen tat Jesus in Kana Galiläa, und er offenbarte seine Herrlichkeit, und seine Jünger glaubten an ihn. Danach ging er hinab nach Kafarnaum, er und seine Mutter und seine Brüder und seine Jünger, und dort blieben sie nicht viele Tage. Und es war nahe das Passah der Juden, und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. Und er fand im Tempel die Verkäufer der Ochsen und Schafe und Tauben, und die Geldwechsler, wie sie da saßen. Und er machte eine Geißel aus Stricken, warf sie alle aus dem Tempel, auch die Schafe und die Ochsen, und den Wechslern schüttete er das Geld aus, und die Tische stieß er um. Und zu den Taubenverkäufern sprach er: Nehmt dies weg von hier, macht nicht das Haus meines Vaters zum Kaufhaus! Seine Jünger erinnerten sich, das geschrieben ist: Der Eifer um dein Haus wird mich auffressen. Es antworteten nun die Juden und sie sprachen zu ihm: Was für ein Zeichen zeigst du uns, dass du dies tust? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Zerstört diesen Tempel, und in drei Tagen lasse ich ihn auferstehen! Die Juden sprachen nun zu ihm: Sechsundvierzig Jahre wurde dieser Tempel erbaut, und du läßt ihn in drei Tagen auferstehen? Er aber hatte über den Tempel seines Leibes gesprochen. Als er nun auferstanden war von den Toten, erinnerten seine Jünger, dass er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, welches Jesus gesprochen hatte. Als er aber in Jerusalem war, an dem Passah, an dem Fest, glaubten viele an seinen Namen, weil sie die Zeichen von ihm sahen, die er tat. Er selbst aber, Jesus, glaubte es ihnen nicht, weil er alle kannte, und er hatte es nicht nötig, dass einer über den Menschen bezeuge. Er selbst nämlich kannte, was in dem Menschen war." - Ende des Textes des 2. Kapitels des Johannesevangeliums, jenes biblischen Kapitels, das auf dieser Internetseite verlesen wird, damit auch Suchmaschinen den sonst nicht indizierbaren Hörtext finden werden und Menschen mittels Suchmaschinen finden, hören, leben mögen!